User-Managed Access (UMA)

Sichere, delegierte Autorisierungsabläufe für einen stärkeren Datenschutz, eine optimierte Einwilligungsverwaltung und vertrauensvolle Beziehungen

Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO wirken sich auf alle Unternehmen aus, die personenbezogene Daten speichern. Bei mangelnder Compliance drohen ernsthafte Folgen in Form von enormen Geldstrafen und sogar Gefängnisstrafen für Führungskräfte. Außerdem können unzulängliche Datenschutzpraktiken ein Unternehmen seinen Ruf und letztendlich auch das Vertrauen der Verbraucher kosten. Doch neue Vorschriften sind nicht unbedingt etwas Schlechtes. Unternehmen können diese Vorschriften geschickt nutzen, um das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen.

Unternehmen können sich für eine kontextbasierte Datenschutzmethodik entscheiden, bei dem die Verantwortung auf die Verbraucher übertragen wird. Dadurch können sie vertrauenswürdige Beziehungen aufbauen, die für eine erfolgreiche digitale Transformation erforderlich sind.

Der benutzerverwaltete Zugriff (User-Managed Access; UMA) bietet Ihren Kunden und Mitarbeitenden die Möglichkeit zu bestimmen, wer oder was wie lange und unter welchen Umständen Zugriff auf personenbezogene Daten erhält. Benutzer delegieren den Zugriff über eine einfache Freigabeschaltfläche in Ihrer App und können danach ihre Freigabepräferenzen über eine zentrale Konsole überwachen und verwalten.

Nutzen Sie weitere Vorteile des benutzerverwalteten Zugriffs
Produktübersicht

Erfahren Sie, wie mit UMA die Privatsphäre Ihrer Nutzer mit einem einfachen Benutzererlebnis schützen.

Kundenidentität

Leitfaden zu vertrauenswürdigen digitalen Beziehungen durch CIAM (Customer Identity and Access Management; Identitäts- und Zugriffsmanagement für Kunden)

Überblick

IoT und andere neue Technologien erfordern moderne Lösungen wie UMA für die Datenschutz- und Einwilligungsverwaltung.

Ihre Daten, Ihre Entscheidung

Mit UMA ist die Freigabe von Informationen ganz einfach. Es gibt zwar eine Reihe von Einwilligungstools, die mehr als nur die standardmäßigen Opt-in- und Opt-out-Kontrollkästchen bieten, doch es handelt sich dabei um proprietäre Dienste, sodass die Freigabeoption auf das jeweilige Unternehmen beschränkt ist. Andere Datenschutz- und Einwilligungstools geben Verbrauchern keine Möglichkeit, ihre eigenen Daten zu kontrollieren – z. B. durch detaillierte Zugriffskontrollen, mit denen sie bestimmen könnten, wer was mit ihren Daten tun darf, oder der Möglichkeit, den Datenzugriff jederzeit zu widerrufen, oder den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen, um den Datenzugriff nachzuverfolgen.